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Geschrieben von: Christopher Hanauer   
Sonntag, den 16. Februar 2014 um 11:34 Uhr

"Zurück zu den Wurzeln" lautete das Motto der letzten öffentlichen Sitzung der Jusos Eslarn Moosbach Waidhaus im Gasthof Biehler in Waidhaus. Als Gastreferenten begrüßte Rudi Grundler Uli Grötsch, der vor 20 Jahren seine politische Karriere bei den Jusos begann und nun als frisch gebackener Bundestagsabgeordneter von seiner Arbeit aus Berlin berichtete. Seit kurzen ist Grötsch Mitglied im Innen- sowie im Tourismusausschuss. Beides seien wichtige Ausschüsse, in denen er für die Region kräftig anschieben möchte. Am Ende seiner Ausführungen betonte Grötsch, dass durch seine Wahl zum Bundestagsabgeordneten der Draht nach Berlin für die Anliegen der Jusos nun so kurz wie möglich sein werde.
Bürgermeisterkandidatin Margit Kirzinger freute sich besonders, dass Grötsch nun dem Tourismusausschuss angehört und sah darin eine Bereicherung für die Region. Auch in Waidhaus müsse der enorme Wirtschaftsfaktor durch den Tourismus noch besser genutzt werden. Die neue 4 Sterne Pension Number One sowie auch die wunderschönen privaten Ferienwohnungen seien wichtig für den Tourismus vor Ort.
Rudolf Grundler bedankte sich für die Ausführungen und meinte mit Margit Kirzinger als Bürgermeisterin und Uli Grötsch in Berlin sei in Zukunft viel möglich für Waidhaus. Dazu möchten die Jusos künftig mit frischen Ideen im Gemeinderat beitragen. Mit Rudolf Grundler, Vera Stahl und Christoph Schwarzmeier würden sich drei gute Kandidaten zu Wahl stellen.
Abschließend überreichten Laura Roth und Markträtin Vera Stahl einen Eimer heimische Erde verbunden mit den besten Wünschen für die Arbeit in Berlin an Grötsch. Die Erde sei für das "Der Bevölkerung" (www.derbevoelkerung.de) Projekt im Lichthof des Bundestages bestimmt. Alle Abgeordneten sind eingeladen Erde aus ihrem Wahlkreis nach Berlin zu bringen und in dem Kunstwerk im Bundestag auszustreuen. Grötsch freute sich, dass sich bald auch ein Stück von Eslarn, Moosbach und Waidhaus in Berlin befinden werde.alt